Österreichs Wirtschaft steuert 2026 auf einen vorsichtigen Aufschwung zu – doch für viele Unternehmen fühlt sich dieser kaum wie Wachstum an. Steigende Kosten, anhaltender Inflationsdruck und verhaltene Investitionen prägen weiterhin den Alltag.
In diesem Umfeld entscheidet nicht die Konjunktur über Erfolg oder Stillstand, sondern die Frage, wie klar Unternehmen ihre strategischen Prioritäten setzen.
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Österreichs Wirtschaft zeigt seit der Corona-Krise ein klares Muster: ein starker Einbruch, eine kurze Erholung und seit 2023 anhaltende Schwäche.
Die Inflation frisst die nominalen Zuwächse größtenteils auf:
Für 2026 erwarten Expert:innen ein BIP-Wachstum von nur 0,9 %, während die Inflation weiterhin über 3 % liegen dürfte. Real bedeutet das: kein spürbarer Aufschwung, sondern ein weiterer Kaufkraftverlust für Unternehmen und Haushalte.
In diesem Umfeld hängt jedes echte Wachstum von internen Entscheidungen ab – von klaren strategischen Prioritäten, gezielten Investitionen und einer effizienten Organisation, die auch unter anhaltendem Kostendruck funktioniert.
Bei realer Stagnation wird strategischer Fokus für Unternehmen überlebenswichtig. Drei Faktoren stechen heraus:
Bei nur moderatem Gesamtwachstum wird die richtige Positionierung zur Schlüsselfrage: Welche Kundensegmente, Produkte und Märkte tragen wirklich zur Wertschöpfung bei – und wovon sollte man sich trennen.
Die Prognosen zeigen: Investitionen ziehen wieder an, während gleichzeitig Finanzierung und Kosten im Blick bleiben müssen. Ohne klare Prioritäten drohen Mittel auf zu viele Projekte verteilt zu werden, sodass ihre Wirkung verpufft.
Zwar entspannt sich der Arbeitsmarkt schrittweise, doch Fachkräfte- und Skillsmangel bleiben bestehen. Unternehmen, die wachsen wollen, brauchen deshalb eine Organisation, die effizient arbeitet und gleichzeitig Fähigkeiten für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und neue Geschäftsmodelle aufbaut.
Prognosen sprechen von einem Ende der langen Rezession, aber auch von einem Aufschwung, der hinter früheren Erholungsphasen zurückbleiben dürfte. Wer in diesem Umfeld einfach so weitermacht wie bisher, riskiert, Marktanteile zu verlieren – nicht, weil die Konjunktur einbricht, sondern weil Wettbewerber fokussierter, digitaler und kostenbewusster agieren. Besonders exportorientierte und energieintensive Branchen müssen sich auf möglichen Gegenwind einstellen und ihre Geschäftsmodelle robuster machen.
Gerade weil Wachstum 2026 möglich, aber kein Selbstläufer ist, braucht es einen klaren Blick von außen und professionelle Unterstützung bei den zentralen Weichenstellungen. Wenn Ihr Unternehmen vor der Frage steht, wie es in diesem Umfeld profitabel wachsen, investieren und sich organisatorisch aufstellen soll, finden Sie auf unserer Plattform geprüfte Strategieberater:innen, die genau darauf spezialisiert sind:
https://www.wifo.ac.at/news/oesterreich-kehrt-langsam-auf-den-wachstumspfad-zurueck/
https://www.wko.at/oe/news/wifo-ihs-prognosen
https://www.wienerzeitung.at/a/2026-geht-s-wieder-bergauf-nur-merkst-du-es-nicht
https://www.oenb.at/Presse/Pressearchiv/2025/202509-12.html
https://www.wifo.ac.at/news/inflationsprognose-fuer-2025-und-2026/
https://www.infina.at/trends/statistik-inflation/
https://de.tradingeconomics.com/austria/inflation-cpi
https://www.wko.at/statistik/prognose/inflation.pdf
https://jobberie.eu/arbeitsmarkt-osterreich-2026-einschatzungen-trends/
https://www.wko.at/wien/news/ausblick-vorsichtig-optimistisch
https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/I/66/U1/imfname_1685615.pdf